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USDT-Rückführung: Coinbase und Secret Service beschlagnahmen 225 Millionen Dollar in Krypto-Betrugsfall

USDT-Rückführung: Coinbase und Secret Service beschlagnahmen 225 Millionen Dollar in Krypto-Betrugsfall

Published:
2025-06-25 23:15:04
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Coinbase hat in Zusammenarbeit mit dem US Secret Service 225 Millionen USDT beschlagnahmt, die mit sogenannten "Pig Butchering"-Betrugsschemata in Südostasien in Verbindung stehen. Diese Operation markiert die größte Beschlagnahmung von Kryptowährungen im Zusammenhang mit Online-Investmentbetrug. Forensische Analysen von Tether verfolgten die Gelder über 39 Transaktionen. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung von Kryptowährungen in der Finanzwelt und zeigt gleichzeitig die Fortschritte bei der Bekämpfung von Kriminalität in diesem Bereich. Die erfolgreiche Rückführung der gestohlenen Mittel demonstriert die Reife und Regulierung des Kryptomarktes, was langfristig zu einem positiven Preissignal für stabilecoins wie USDT führen könnte.

Coinbase hilft dem Secret Service bei der Beschlagnahme von 225 Millionen Dollar in Krypto im Zusammenhang mit Pig-Butchering-Betrügereien

Coinbase arbeitete mit dem US Secret Service zusammen, um 225 Millionen US-Dollar in gestohlenem USDT zurückzuholen, die mit südostasiatischen Pig-Butchering-Schemata in Verbindung stehen. Die Operation markiert die größte Krypto-Beschlagnahme im Zusammenhang mit Online-Investmentbetrug. Forensische Analysen verfolgten die Gelder über 39 von Tether eingefrorene Wallet-Adressen und verknüpften sie schließlich mit 140 Konten auf der OKX-Börse.

Zwischen dem 26. und 29. Februar arbeiteten Coinbase-Ermittler Seite an Seite mit Bundesbeamten in einem koordinierten Sprint über mehrere Börsen hinweg. Die Zusammenarbeit unterstreicht die wachsende Rolle von Kryptowährungen sowohl bei Finanzverbrechen als auch bei Lösungen für Strafverfolgungsbehörden. Die Namen der Opfer tauchten auf kompromittierten OKX-Konten auf, was Verbindungen zu Menschenhandelsnetzwerken offenbarte, die diese Betrügereien ermöglichen.

Coinbase arbeitet mit dem Secret Service zusammen, um 225 Millionen US-Dollar in gestohlenen Kryptowährungen zu beschlagnahmen

Coinbase hat sich mit dem US Secret Service in einer bedeutenden Operation gegen Pig-Butchering-Betrugsfälle zusammengetan, was zur Rückgewinnung von 225 Millionen USDT führte. Die gemeinsame Anstrengung verfolgte gestohlene Gelder bis zu 39 Wallet-Adressen, die später mit 140 Konten auf der OKX-Börse verknüpft wurden. Mehrere dieser Konten standen im Zusammenhang mit Opfern, die in Betrugs-Camps in Südostasien verschleppt wurden, was die Dimension des Menschenhandels in solchen Betrugssystemen unterstreicht.

Zwischen dem 26. und 29. Februar 2024 arbeitete Coinbase eng mit dem Secret Service in einer mehrtägigen Untersuchung zusammen. Blockchain-Analysen und Vorladungsunterlagen identifizierten über 130 Coinbase-Kunden, die unwissentlich betrogen wurden, mit Verlusten in Höhe von insgesamt 2,3 Millionen US-Dollar. Der Rückerstattungsprozess für die Opfer ist nun im Gange.

EU bereit, Stablecoin-Regeln trotz ECB-Warnungen zu lockern

Die Europäische Kommission plant, die Vorschriften für ausländisch emittierte Stablecoins zu lockern, was möglicherweise eine breite Zirkulation von Dollar-gedeckten Token wie USDC und USDT innerhalb des Blocks ermöglichen würde. Diese politische Wende, über die die Financial Times berichtete, würde eine deutliche Abkehr von den derzeitigen Beschränkungen unter MiCA darstellen, die Stablecoin-Emittenten verpflichten, Euro-denominierte Reserven und EU-basierte Bankbeziehungen zu unterhalten.

Die vorgeschlagene Leitlinie würde Nicht-EU-Stablecoins einen Gleichstellungsstatus gewähren und sie damit europäisch regulierten Alternativen gleichstellen. Dies geschieht trotz heftiger Opposition der Europäischen Zentralbank, deren Präsidentin Christine Lagarde wiederholt vor Risiken für die Finanzstabilität und die monetäre Souveränität gewarnt hat.

Die Bewegung fällt mit der zunehmenden regulatorischen Klarheit in den USA zusammen, wo der GENIUS Act einen nationalen Rahmen für die Aufsicht über Stablecoins geschaffen hat. Marktbeobachter schlagen vor, dass diese transatlantische regulatorische Ausrichtung die institutionelle Akzeptanz von Dollar-gebundenen Stablecoins auf europäischen Märkten beschleunigen könnte.

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